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    Poparazzi
    • Schauspielerin, Model und jetzt auch noch Künstler-Muse: Kristen Stewart gibt sich in dem Videoclip zur Single „I Was Broken" des recht unbekannten Sängers Marcus Foster die Ehre. Darin bezaubert die 21-Jährige als natürliche, elfengleiche Schönheit.

      Kristen Stewart in dem Video-Clip zu "I Was Broken" (Bild: Screenshot YouTube)Kristen Stewart in dem Video-Clip zu "I Was Broken" (Bild: Screenshot YouTube)

      Das komplette Video ist in Schwarz-Weiß gehalten und verläuft recht unspektakulär. Die meiste Zeit ist Sänger Marcus Foster zu sehen, wie er zärtlich seinen Song „I Was Broken" zum Besten gibt. So gefühlvoll die Ballade auch klingt, wäre es trotzdem gut möglich gewesen, dass sie samt ihres dazugehörigen Clips bei den zahlreichen Veröffentlichungen im Pop-Business nicht weiter aufgefallen wäre. Wenn da nicht Kristen Stewart wäre.

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    • Im unlängst erschienen Bestseller von John Niven, „Gott bewahre", gewinnt Jesus Christus bei einer Casting-Show, die ganz eindeutig „X Factor" nachempfunden ist. Und zwar mit deutlichem Vorsprung. In der ersten Deutschland-Staffel von „X Factor" gab es mehr musikalisches Mittelmaß denn himmlische Klänge. Technisch ließ sich das natürlich perfektionieren, im musikwirtschaftlichen Sinne war Gewinnerin Edita Abdieski sicher eine fertige Künstlerin. Aber wo, zur Hölle, blieben die Überraschungen? Wo war der Soul, wo die Spontanität?

      Freuen sich auf die neue Staffel: Die "X Factor"-Juroren (Bild: VOX)Freuen sich auf die neue Staffel: Die "X Factor"-Juroren (Bild: VOX)

      Jetzt also die zweite Staffel, die zunächst einen Wechsel in der Jury zu vermelden hat. George Glueck geht. Das ist schade, denn der so distinguiert wirkende Silberschopf rettete mit seiner leicht altertümlichen Ausdrucksweise die Sendung vor allzu großer Seichtheit. 2011 heißt es: Hamburg-HipHopper Das Bo (der Sender sagt: „überraschend und unterhaltsam")  darf ran. Erneut dabei: Sarah Connor, nach wie vor große Verfechterin der Anglizismen und ziemlich

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    • Heute geht das Erfolgskonzept von VOX in die zweite Runde: Auch dieses Jahr suchen Sarah Connor & Co. wieder nach einer ganz besonderen Stimme.

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      Im Vergleich zur ersten Staffel wird dieses Mal allerdings einiges anders laufen: In der Jury sitzt statt Georg Glueck jetzt Hip-Hop-Ulknudel Das Bo, die Bühne ist größer, die Episodenzahl wurde erweitert, und das Bootcamp heißt neuerdings "Superbootcamp".

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      Eines hat sich allerdings nicht geändert: Wieder mit von der Partie ist Sarah Connor, die die Sendung 2010 um einige Tränchen und eine Menge Hingucker in Sachen Style bereicherte. Dieses Jahr hat die Sängerin die Casting-Shows mit dickem Babybauch abgedreht — wenn der Sender im Oktober die Liveshows ausstrahlt, dürfte Sarah schon zum dritten Mal Mami geworden sein.

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    • Gerade noch amüsierten wir uns über Lady Gagas Auftritt als Italo-Macho bei den „MTV Video Music Awards" — doch jetzt ist Schluss mit lustig. Denn kritische Beobachter werfen der Lady vor, ihr männliches Alter Ego namens Joe Calderone sei eins zu eins von Annie Lennox' Kostümierung aus dem Jahr 1984 kopiert.

      Annie Lennox im Jahr 1984 und Lady Gaga im Jahr 2011 (Bilder: AP/Getty Images)Annie Lennox im Jahr 1984 und Lady Gaga im Jahr 2011 (Bilder: AP/Getty Images)

      „Ich mag Lady Gaga, aber ich wünschte, sie würde ihre Quellen nennen, wenn es nötig ist", beschwerte sich Kelly Osbourne, nachdem die Lady mit schwarzer Gel-Tolle, Koteletten, Zigarette und schwarzem Anzug ihren Song „You And I" performt hatte. Und spielt damit auf einen tatsächlich recht ähnlichen Auftritt von Annie Lennox an. Die Eurythmics-Frontfrau sang bei der Verleihung der Grammy-Awards im Jahr 1984 ihren Hit „Sweet Dreams" in voller Männer-Montur.

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      Doch die Lady dürfte Vorwürfe dieser Art mittlerweile gewohnt sein. Ihr Video zu „Born This Way" wurde von bösen Zungen als schlecht kopierter Abklatsch von Madonnas

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    • Das nennt man dann wohl geballte Frauenpower, wenn auch teilweise in männlichem Gewand: Die mal wieder aus Pop-Ruinen auferstandene Britney Spears legte bei den „MTV Video Music Awards" in Los Angeles gemeinsam mit dem maskulinen Alter Ego ihrer Kollegin Lady Gaga einen ziemlich bemerkenswerten Auftritt hin. Bei dem trat der gagaeske Jo in die Fußstapfen von Knutschkugel Madonna.

      Tun sie's oder tun sie's nicht? Nein, Lady Gaga und Britney Spears küssen sich nicht (Bilder: Getty Images)Tun sie's oder tun sie's nicht? Nein, Lady Gaga und Britney Spears küssen sich nicht (Bilder: Getty Images)

      Den Kotelett-Look kennen wir von der wohl verkleidungswütigsten Frau des Pop-Business ja bereits. Aber die Idee mit den Koteletten ist neu: Denn statt im Fleischkleid erschien Lady Gaga zu den diesjährigen Video-Awards als Mann. Mit Bierflasche, qualmender Zigarette und eben Koteletten. Sprich: Sie war nicht ganz sie selbst, sondern mimte Jo Calderone, einen so derben wie schmierigen Italo-Amerikaner. Der nutzte die Ehre, einen Preis an Britney Spears überreichen zu dürfen (übrigens für „Till the World Ends", das als bestes Popvideo ausgezeichnet wurde), für einen kleinen Anmachversuch. Erst gab's für die

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    • 23 Millionen verkaufte Alben und eine weltweite Fangemeinde — in den 90er Jahren waren die Spice Girls ganz oben. Lange ist's her, und wie es aussieht, trauern die fünf Ladys dem Ruhm von damals noch immer hinterher. Aber wenn nichts mehr geht in Sachen Karriere, bleibt immer noch eine Alternative: der Grand Prix. Gerüchten zufolge planen die Spice Girls dort im Jahr 2012 ein Comeback.

      Die Spice Girls bei ihrer vorübergehenden Wiedervereinigung im Jahr 2007 (Getty Images)Die Spice Girls bei ihrer vorübergehenden Wiedervereinigung im Jahr 2007 (Getty Images)

      Angeblich war es Geri Halliwell (39), der dieser Geistesblitz kam. „Wir fünf haben doch eine echte Chance, zu gewinnen", soll sie zu den anderen gesagt haben. Und offenbar haben Victoria Beckham (37), Melanie Brown (36), Emma Bunton (35) und Melanie Chisholm (37) bisher kein Veto eingelegt. Sollte die einst bekannteste Girl-Group der Welt tatsächlich versuchen, eines der Tickets nach Baku in Aserbaidschan zu ergattern, wo im Mai 2012 der nächste Grand Prix stattfindet, müssen sich die Ladys auf harte Konkurrenz einstellen.

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    • Es waren nicht die Drogen, die Amy das Leben gekostet haben. Das ergab eine toxikologische Untersuchung: Im Leichnam der 27-Jährigen wurden keine „illegalen Substanzen" gefunden.

      Amy Winehouse: Ihr Tod bleibt mysteriös (Bild: Getty Images)Amy Winehouse: Ihr Tod bleibt mysteriös (Bild: Getty Images)

      Die von den Behörden an die Familie übergebenen Ergebnisse der toxikologischen Untersuchung bestätigten, dass Amy „clean" war, als sie starb. Das erklärte die Familie nach Informationen des „Daily Telegraph" in einem Statement. Zwar konnte laut Bericht nachgewiesen werden, „ dass Alkohol vorhanden war, allerdings kann noch nicht festgestellt werden, ob dies bei ihrem Tod eine Rolle spielte." Die Familie bedankte sich außerdem bei der Polizei und den Gerichtsmedizinern für die Ermittlungen.

      Trauer um Amy Winehouse: Angehörige nahmen Abschied

      Zunächst hatte man vermutet, der Tod der Sängerin sei in Folge von Drogen und Alkohol eingetreten. Es war kein Geheimnis, dass Amy stets mit ihrer Sucht nach Rauschmitteln zu kämpfen hatte. Erst im Juni hatte die Sängerin offensichtlich stark betrunken mit

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    • Nachdem Mitch Winehouse bekannt gegeben hatte, im Namen seiner Tochter ein Hilfsprojekt auf die Beine zu stellen, witterte ein Fremder das große Geschäft. Prompt sicherte er sich die Domain, unter der Amys Vater die Charity-Organisation ins Leben rufen wollte. Von den Vorwürfen der Skrupellosigkeit will der Mann aber nichts wissen.

      Amy Winehouse zusammen mit ihrem Vater im Jahr 2009 (Bild: AFP)Amy Winehouse zusammen mit ihrem Vater im Jahr 2009 (Bild: AFP)

      Trauer um Amy Winehouse: Angehörige nahmen Abschied

      Wenige Stunden, nachdem Amys Vater die Pläne zu seinem Charity-Projekt verkündet hatte, griff Martin McCann zu: Er kaufte die Internetadresse „Amywinehousefoundation.com" und ließ im britischen Handelsregister „Companies House" die „Amy Winehouse Foundation" als GmbH eintragen.  Nach Angaben der britischen Tageszeitung „The Sun" zahlte er dafür schlappe 160 Pfund (etwa 180 Euro).

      Dass der Mann, der weder Amy Winehouse noch deren Vater jemals kennengelernt hat, mit diesem Coup Kasse machen will, ist offensichtlich. Mitch Winehouse ist komplett außer sich vor Wut: „Wir müssen Druck auf diesen Dummkopf

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    • Was den musikalischen Erfolg angeht, müsste Katy Perry der glücklichste Mensch der Welt sein: Gerade zog sie mit fünf Nummer-eins-Hits in Folge mit Michael Jackson gleich. Doch die Sängerin ist derzeit die Unzufriedenheit in Person — und geht damit ihrem Tourpersonal gehörig auf die Nerven. Dass nun auch noch die Hit-Songschreiberin Linda Perry über sie herzieht, dürfte Katys Laune nicht gerade verbessern. Der ehemalige 4 Non Blondes-Star bezeichnete ihre Musik als „Müll".

      „Absoluter Müll“: Perry beleidigt Perry – und Katy dreht durch (Bilder: Getty Images)„Absoluter Müll“: Perry beleidigt Perry – und Katy dreht durch (Bilder: Getty Images)

      Man könnte anmerken, dass die mittlerweile 46-jährige Linda Perry, die vor unserem inneren Auge und Ohr immer noch mit überdimensionalem Hut auf dem Kopf „What's Up" singt, nur neidisch auf ihre Namensvetterin ist. Schließlich endete ihre eigene Karriere bereits nach dem oben genannten One-Hit-Wonder im Jahr 1993. Doch Linda hat richtig viel Ahnung von aktueller Musik — immerhin stammen unter anderem Christina Aguileras „Beautiful" und Gwen Stefanis „What you waiting for" aus ihrer Feder. Umso härter dürfte Katy

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    • Die dreiköpfige Indie-Pop-Band Friendly Fires, die bei ihren Konzerten von großartigen verschiedenen Musikern unterstützt wird, trauert um einen Kollegen und Freund.

      Bild: Friendly Fires-Homepage

      Richard Turner begleitete Ed Macfarlane, Jack Savidge und Edd Gibson über drei Jahre hinweg. Als Trompeter unterstütze der talentierte Musiker die britische Band bei ihren Gigs. Der 27-Jährige genoss gerade einen schönen Sommertag im Süden von London, als sein Herz aufhörte zu schlagen: Im Freibad im Stadtteil Herne Hill starb der junge Künstler am Donnerstag (11.August) an einem Herzinfarkt. Schnell wurde er ins Londoner King's College Krankenhaus gebracht, aber die Ärzte waren machtlos. Erst jetzt wird von seinem tragischen Tod berichtet.

      Amy Winehouse - Die Welt trauert um eine Soul-Queen

      Auf ihrer Webseite äußerte sich nun die Band Friendly Fires über diesen Schicksalsschlag: „Er war ein absolut außergewöhnlicher Musiker und seinen Beitrag bei unseren Auftritten wird riesig vermisst werden." Für die Indie-Pop-Band war

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